Warum QR-Codes herkömmliche Barcodes auf Produktetiketten ablösen
QR-Codes speichern mehr Daten, verweisen auf dynamische Inhalte und erfüllen die neuen EU-Vorschriften zur digitalen Kennzeichnung. Hier erfahren Sie, warum dieser Wechsel stattfindet.
Seit Jahrzehnten sind herkömmliche Barcodes der Standard für die Produktidentifizierung. Doch da sich die Vorschriften weiterentwickeln und die Verbraucher mehr Transparenz erwarten, setzen sich QR-Codes rasch als neuer Standard durch.
Die Grenzen herkömmlicher Barcodes
Herkömmliche 1D-Barcodes können nur etwa 20 bis 25 Zeichen an Daten speichern, in der Regel lediglich eine Produktnummer. Sie erfordern einen speziellen Scanner und können keine Verknüpfung zu dynamischen Online-Inhalten herstellen.
Was QR-Codes bieten
QR-Codes können bis zu 4.296 alphanumerische Zeichen speichern und lassen sich mit jeder Smartphone-Kamera scannen. Noch wichtiger ist, dass sie mit dynamischen Webinhalten verknüpft werden können, die aktualisiert werden können, ohne das physische Etikett zu ändern.
Der regulatorische Druck
Die EU-Verordnung zum digitalen Produktpass schreibt ausdrücklich vor, dass Produkte über eine eindeutige digitale Kennung verfügen müssen, die über einen „Datenträger“ auf dem Produkt zugänglich ist. QR-Codes sind der empfohlene Datenträger, da sie die GS1 Digital Link-Standards unterstützen.
Der Übergang
Der Wechsel von Barcodes zu QR-Codes muss nicht kompliziert sein. Mit QR Digital Label können Sie konforme QR-Codes generieren, die mit umfangreichen digitalen Produktinformationen verknüpft sind – alles über ein einziges Dashboard verwaltet.